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Aggerfreibad retten

Wenn wir das Ehrenamt gering schätzen und Rettungskräfte nicht mehr professionell üben können

Die Konsequenzen aus dem Wegfall der tiefen Becken für die DLRG sind dramatisch und perspektivisch sind davon alle Troisdorfer betroffen. Die DLRG Troisdorf hat über 600 Mitglieder. Es gibt im Kreis weitere, kleinere Ortsgruppen aber Troisdorf ist das Ausbildungszentrum für alle anderen Ortsgruppen. Somit sprechen wir von rund 5.000 betroffenen Rettungsschwimmern im gesamten Kreis und rd. 600.000 Bewohnern. Werden die Umbaupläne so wie jetzt geplant durchgeführt, wird die DLRG den Standort in Troisdorf möglicherweise aufgeben müssen.

Gespräch mit DLRG Ortsverband und Tauch-Club Troisdorf

Heute interessantes Gespräch mit Vertretern des DLRG Ortsverband Troisdorf und des Sub-Aqua-Clubs Troisdorf über die Konsequenzen des geplanten Freibad- "Umbaus" geführt.

Wenn der "Umbau" wie geplant ausgeführt wird, hätte das ernsthafte Folgen für beide - und somit auch für alle Troisdorfer Bürgerinnen und Bürger. Näheres dazu in den kommenden Tagen.

Aggua verspricht "Neuigkeiten vom Umbau"?

AGGUA kündigt auf Instagram "Neuigkeiten vom Umbau" an. Ich hoffe, dass diese Neuigkeiten nicht die Beseitigung der vorhandenen Becken einschließen? Anständig wäre, wenn auch TroiKomm und AGGUA unser Bürgerbegehren als demokratisches Verfahren respektierten und erst einmal abwarten ob sich am Ende in Troisdorf eine Mehrheit für den Erhalt des Freibades ausspricht. Die bisherige Informationspolitik, insbesondere die sogenannte "Befragung" und deren Präsentation im Rat der Stadt sprechen nicht unbedingt dafür, dass man den Bürgern so

Befragung zur Modernisierung des AGGUA

Wer von einer Befragung spricht, suggeriert damit zwei wichtige Voraussetzungen zu erfüllen: Repräsentativität und Methode. Im Rahmen der sogenannten Befragung des AGGUA haben insgesamt 449 Personen einen Zettel unter dem Titel: „AGGUA FRAGT - SIE ANTWORTEN“ ausgefüllt. 365 Personen haben mindestens eine von 10 Aussagen auf diesem Zettel angekreuzt, 304 ein Freitextfeld mit einer Aussage versehen. Von den 449 Personen, die diesen Zettel ausgefüllt haben waren 195 aus Troisdorf. Damit hätten ca. 0,2% der Troisdorfer teilgenommen.

Entschuldigung, liebe Nachbarn!

Wir in Troisdorf schließen wahrscheinlich unser Freibad. Das bedeutet für euch leider, dass jetzt noch einmal weitere 30.000 Besucher aus eurer Nachbargemeinde bei euch in's Becken steigen. So viele waren dem Aggerfreibad bis zuletzt treu geblieben. Wir kommen dann jetzt öfter - jedenfalls wer mobil genug ist und es bis nach Menden, Siegburg, Köln, Bonn und Königswinter schafft. Also Sorry für das Gedränge. Und natürlich vielen Dank für euer Sponsoring! Wenn es stimmt, dass ein öffentliches Freibad sich nur zu ca. 1/3 über den
 
 

Thema

Am 14. August 1938 wurde das Troisdorfer Strand- und Sportbad eröffnet.

Lesenswerter Artikel zum 75.Geburtstag des Freibades aus der Ausgabe 2/2013 des Stadtwerkemagazins InTro: "...Immerhin war es in der damaligen Zeit das erste weit und breit, das über ein imposantes Schwimmerbecken verfügte..."

DGfdB-Freibadbefragung 2018: Steigerung der Besucherzahl um 56%

An bundesdurchschnittlich 115 Betriebstagen kamen 61.188 Besuchen pro Freibad. 2017 waren es 41.316. Eine Steigerung um 56% - in NRW sogar um 70% im Vergleich zum Vorjahr.

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